Ohne Social Media geht es einfach nicht – was ist up-to-date bei Facebook & Co.?

Ohne Social Media geht es einfach nicht – was ist up-to-date bei Facebook & Co.?

Was haben wir nur damals gemacht ohne Facebook, Twitter, Instagram und wie sie alle heißen? Letztendlich können wir die heutige Zeit mit der damaligen nicht mehr vergleichen. Also schauen wir nach vorn!

Wo liegen die aktuellen Trends im Facebook-Marketing? Was ist up-to-date und wie sprichst du deine Zielgruppe am besten an? DIE BERATER zeigen es dir – let´s go!

Die richtige Wahl von Grafiken

Du denkst bei deinem Facebook-Auftritt solltest du vor allem auf viele und kräftige Grafiken setzen? Weit gefehlt. Auch im Social Media-Marketing steht die Nutzerfreundlichkeit im Vordergrund. Verwende daher keine überladenen Bilder und bleib der Devise „weniger ist mehr“ treu. Dennoch sollten deine Grafiken nicht einfach ohne Hintergedanken online gestellt werden. Schließlich willst du deine Zielgruppe ansprechen und zu weiteren Aktionen animieren. Das Zauberwort heißt „Emotionen“.

Wie wir bspw. in unserem Blogbeitrag zum E-Mail-Marketing dargestellt haben sind Gefühle einer der besten Eye-Catcher. Im Social Media-Marketing sorgen ausgewählte Farben für die Emotionen. Setze daher basierend auf deiner Unternehmensmarke erstklassige Farbakzente, die deine Zielgruppe indirekt beeinflusst. Doch achte immer darauf, dass deine Marke bzw. dein Produkt im Vordergrund bleibt.

Doch sind wir mal ehrlich. Wenn man es genau nimmt und es strategisch angeht, kann man so gut wie alles machen. Von einfachen Grafiken bis hin zu ausgefallenen Animationen. Der Gestaltungsweg scheint schier unendlich. Bevor du los legst und diese Trends umsetzt, überlege vorab wem du ansprechen willst. Denn jede Zielgruppe reagiert unterschiedlich auf die Darstellung deiner Bilder bzw. deiner Farbwahl.

Informationspräsentation auf verschiedenen Wegen

Von der einfachen Grafik bis hin zum Produktvideo. Die Übermittlung von Informationen auf Facebook kennt viele Formen. Doch welche sind derzeit auf dem Weg zum richtigen Trendsetter? Slideshows und Videos dominieren hier aktuell auf den vorderen Plätzen.

Schön und gut – doch wo liegt der Unterschied bzw. was ist überhaupt eine Slideshow?

Slideshows sind sozusagen eine Art Powerpoint-Präsentation. Hier kannst du Fotos, Grafiken usw. in einer digitalen Diashow präsentieren. Mit der passenden Tonspur (Audiokommentare oder Musik) erstellt man innerhalb kürzester Zeit ein halbwegs ansehnliches „Video“. Diese kennt vermutlich jeder von Familienfeiern o. s.

Und da sind wir schon beim Unterschied. Slideshows spiegeln eher den Präsentationscharakter wider, da sie auf statische Bilder setzen. Wenn man es richtig angeht, kann diese Form im Social Media-Marketing dennoch bestens überzeugen.

Auch Live-Formate erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Von Echtzeit-Kundenbefragungen bis hin zur Vorführung eines neuen Produktes, für jeden Themenbereich gibt es das passende Format. Gleiches gilt für den Einsatz von 360° Bildern bzw. Videos. Deine Nutzer bekommen einen interaktiven Einblick ins Geschehnis und können sich noch besser in dich hineinversetzen.

Der digitale Vertriebsweg

Das klassische Inhalte wie Texte oder Bilder deine Zielgruppe weiterhin nicht vollends überzeugen, steht außer Frage. Daher setzen immer mehr Unternehmen auf Influencer oder Blogger.

Influencer? Ich versteh nur Bahnhof! Influencer sind nichts anderes als normale User. Da sie allerdings ein hohes Ansehen in sozialen Netzwerken besitzen und sehr Präsent sind, kommen sie auch für die Vermarktung auf diesen Plattformen in Frage. Insbesondere große Unternehmen (bspw. der Drogeriemarkt dm) setzen diese ein, um mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu erregen.

Andere Unternehmen setzen dagegen vermehrt auf Beständigkeit und greifen zurück auf die eigenen Mitarbeiter, Kunden bzw. Partner. Hiermit lassen sich nicht nur Kosten sparen. Da sie sich mit deinen Produkten bzw. mit deinem Unternehmen auskennen oder sogar identifizieren können, erfolgt die Informationsweitergabe völlig anders. Indem du keine außenstehenden Personen schulen musst, sparst du außerdem Zeit. 

Natürlich musst du immer abwägen, inwieweit eine Zusammenarbeit mit einem Influencer sinnvoll und machbar ist bzw. mit welcher Zielgruppe du agieren möchtest. Du kannst u. a. auch auf sogenannte „Micro-Influencer“ setzen. Sie kennen sich in deiner speziellen Themennische aus. Großer Vorteil dieser Personengruppe – sie sind günstiger im Gegensatz zu den „bekannten“ Influencern.

Wie hoch ist der Zuspruch an Influencer und Bloggern? Wenn man sich quer durchs Internet liest erfährt man zum einen: „ Influencer und Blogger gewinnen weiter an Bedeutung!“. Und zum anderen: „Wir halten die Beständigkeit für den zukünftigen Weg!“. Wer auch immer Recht hat, du triffst die Entscheidung für deine Vermarktung. Es ist dein Projekt also entscheidest du!

Du stehst nicht so auf Blogger und Influencer? Kein Problem. Setze doch einfach auf eine groß anlegte Kampagne und vernetze sie global bzw. international. Auch so können sich deine Inhalte schnell verbreiten.

Fakten, Fakten, Fakten

Beim Verkauf deiner Produkte kommt es vor allem auf Rezensionen an. Laut einer Studie vertrauen 88 % der Nutzer Online-Empfehlung, wie einer persönlichen Beratung. Addieren wir hier noch einmal viel Prozent hinzu, treffen 92% dadurch sogar ihre Kaufentscheidung.

Dennoch solltest du deine Kampagnenvermarktung taktisch richtig angehen. Segmentiere daher deine Kunden in verschiedene Bereiche. Dadurch kannst du deine Marke noch besser bewerben.

Doch wie segmentierst du deine Nutzer? Du benötigst hierfür ein Facebook-Pixel. Dieses installierst du auf diversen Seitensegmenten deiner Website. So erhältst du Informationen über das Nutzerverhalten und kannst dementsprechend deine Zielgruppe maßschneidern. Dabei solltest du aber auch das Thema Datenschutz beachten. In diesem Artikel wollen wir darauf allerdings nicht weiter eingehen.

Warum sollte es auch im Social Media-Marketing anders sein. Immer mehr Nutzer surfen mobil. Daher musst du auch deine Beiträge entsprechend justieren. Denn nichts ist schlimmer als ellenlange Posts, bei denen man gefühlt eine Ewigkeit mit dem Finger scrollen muss. Nutze also kürzere, aber gleichzeitig prägnante Texte. Das spart dir nicht nur Arbeitszeit.

Der leichte Weg für den Nutzer

Messenger-Dienste gelangen immer weiter in den Fokus der Kundenkommunikation. Ob Live-Chat oder Whatsapp – Kunden können mit dir direkt in Kontakt treten. Das „mühevolle“ Schreiben einer E-Mail fällt damit (zunächst) weg.

Wie bereits im vorherigen Punkt erwähnt wächst die Zahl der mobilen Surfer immer weiter. Dabei steigt auch die Anzahl der mobilen Shoppingtouren. Um deinen Nutzern ein möglichst stressfreies Einkaufserlebnis zu ermöglichen, solltest du auf die Usability deiner Seite achten. Was du dabei beachten musst erfährst du hier. Doch auch Facebook & Co reagieren auf den Trend und entwickeln immer mehr Möglichkeiten, mit wenigen Klicks auf die jeweilige Produktseite zu gelangen.

Zusammenfassend lässt sich sagen

…es gibt eine Reihe an Facebook-Trends. Welche sich davon auf dem Markt behaupten, wird die Zeit mit sich bringen.

Für den besseren Überblick des Blogartikels haben wir für dich hier noch einmal die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

  • Von einfach Grafiken bis hin zu Animationen, vieles ist möglich. Der Hauptaspekt steht dennoch stets im Vordergrund.
  • Finde den richtigen Verbreitungsweg mit Influencern, Bloggern, Mitarbeitern etc. und segmentiere deine Zielgruppen.
  • Rezensionen beeinflussen immer mehr die Kaufentscheidung.
  • mobiles surfen wird beliebter – verwende kürzere und prägnante Texte
  • Kundenkommunikation per Live-Chat
  • Tipp: Ob Video, Texte oder Bilder setze vor allem auf Emotionen und persönliche Beiträge.

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