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#26 Probleme im E-Commerce und wie man Ihnen begegnet

Malte Helmhold und Jenny von Die Berater

Ein E-Commerce Shop zu betreiben ist manchmal echt kein Zuckerschlecken🍭 Zu den hĂ€ufigsten Problemen gehören zum Beispiel:

👎 Falsches Shopsytsem.
👎 Keine Strategie.
👎 Kein Budget.
👎 Keine Mitarbeiter*innen.
👎 hohe Absprungrate.
👎 keine greifbare USP.

.die Liste kann sehr lang werden
Es gibt immer wieder HĂŒrden und Fallstricke, die du in der Laufbahn als Online Shop Betreiber ĂŒberwinden musst.
Heute bekommst du 13 Probleme und dazu die passenden Lösungen, die man im
E-Commerce so begegnen kann und wie du sie ĂŒberwinden kannst.
Unbedingt Reinhören!

Du darfst diese Episode auf jeden Fall auf deiner Website einbetten, um die Verweildauer deiner Besucher zu erhöhen. Wir freuen uns wenn unser Content geteilt wird.

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Podcast Zusammenfassung:

13 Probleme die man als E-Commerce Unternehmen haben kann und Lösungen

In dieser Folge geht es nicht nur um Probleme, die du als E-Commerce Shop Betreiber*innen bekommen kannst, sondern auch wie du effektive Lösungen dafĂŒr findest.

1. Falsches Shopsystem

Ein falsches Shopsystem ist das am hĂ€ufigsten auftretende Problem fĂŒr E-Commerce Unternehmen. Viele Betreiber*innen machen sich keine Gedanken ĂŒber ein geeignetes System. GrundsĂ€tzlich solltest du dich vor der Wahl eines Shopsystems fragen: Wie soll dein Shop aussehen? Was willst du damit bezwecken? Wer soll diesen programmieren? Wenn du merkst, dass du eventuell das falsche Shopsystem gewĂ€hlt hast, versuche zunĂ€chst zu ĂŒberlegen, was eigentlich deine Ziele sind und wie du dein Marketingsystem verĂ€ndern kannst. Bedenke nĂ€mlich: Mit einem Systemwechsel sind auch enorme Kosten verbunden.

2. Keine Marketingstrategie

Ein weiterer Fehler den viele Online Shop Betreiber*innen machen ist, dass sie von vorne herein kein Konzept fĂŒr ihren Shop erarbeitet haben. Wer ist deine Zielgruppe? Was machen deine Mitbewerber*innen? Erst wenn du dir darĂŒber im klaren bist, kannst du ein eine gelungene Marketingstrategie entwickeln. Hol dir im Zweifelsfall professionelle Hilfe um ein geeignetes Konzept zu entwickeln

3. Zu wenig Budget

Was wenn du zu wenig Budget hast? Das ist eher ein Mindsetproblem als ein finanzielles. Gerade im Marketing-Bereich hast du die Möglichkeit dich mit anderen Auszutauschen und dir vielleicht auch benötigte Technik einfach auszuleihen. Frag dich generell nie wie teuer etwas ist, sondern wie du es dir leisten kannst. was wenn du kein Geld fĂŒr Models hast? WofĂŒr gibt es Instagram? Auf Instagram hast du die Möglichkeit Kontakte zu knĂŒpfen und findest bestimmt auch geeignete Leute, die bereit sind fĂŒr dich zu modeln.

4. Keine Mitarbeiter*innen

Die Grundlage fĂŒr den Gewinn von guten Mitarbeiter*innen bist du selbst. Kommuniziere nach außen wie dein Arbeitsklima ist. Zum Beispiel ĂŒber Instagram oder Facebook. Mach deinen Arbeitsplatz attraktiv. Tu alles dafĂŒr, dass deine Mitarbeiter*innen sich wohl fĂŒhlen und sie bei dir bleiben. Betrachte sie nicht als Mitarbeiter*innen sondern als Kolleg*innen oder im besten Fall sogar als Freund*innen. Wie man einen Great Place to work schafft? Schau mal bei Die Berater auf Instagram vorbei! Oder schreib Jenny bei Instagram oder eine direkte Nachricht an info@dieberater.de

5.Niedrige Conversion Rates

Ganz wichtig: Der Kunde oder die Kundin muss dein Produkt kennen! Arbeite deine USP aus und mache diese in deinem Shop klar erkennbar. Schalte Traffic und verĂ€ndere im Zweifelsfall etwas an deinen Produkten. Hör dir dazu auch die letzte Folge Handel 4.0 ĂŒber Thomann als Beispiel fĂŒr einen Online Shop mit toller USP an.

6. keine USP

Und da wÀren wir auch schon beim Thema: Eine möglichst individuelle USP ist super wichtig! Zum Beispiel: Toller Kundenservice oder schnelle Lieferung etc.

7.Du bezahlst zu viel Provision

Vielleicht lohnt es sich fĂŒr dich einen Relaunch mit einem kostenlosen System zu machen. Zu empfehlen sind zum Beispiel Shopify (ErwĂ€hnung)oder WooCommerce (ErwĂ€hnung).

8. Zu viele Zahlungsanbieter

Weniger ist mehr: Hast du zu viele Zahlungsanbieter? Welche ĂŒberflĂŒssig sind erfĂ€hrst du super schnell wenn du dir ĂŒberlegst welche Zahlungsmittel deine Zielgruppe am liebsten nutzt. Zum Beispiel auf Rechnung bei Klarna.

9. Keine Richtige Preisstrategie

Achte darauf, dass du deine Preise angemessen kalkulierst. Die Preise sollten in einem Rahmen sein, in dem es sich lohnt noch
Angebote und Sale zu machen.

10. schlechte Bewertungen

Schlechte Bewertungen von der Konkurrenz? Kann ja jeder sagen. Nimm deine Kundenbewertungen auf jeden Fall ernst und frag dich statt dich darĂŒber aufzuregen lieber: Was kann ich besser machen? Kommuniziere direkt mit deinen Kund*innen und antworte immer freundlich auf negatives Feedback.

11. Keine Zeit fĂŒr Social Media?

Das ist keine Ausrede. In der heutigen Zeit ist Social Media fĂŒr E-Commerce absolut wichtig. Die Philosophie deines Unternehmens sollte wieder gespiegelt werden. Dabei geht es nicht darum perfekt zu sein, sondern auch Fehler zu machen und daraus zu lernen. Im Gegensatz zu deiner Website sollte dein Instagram Profil in erster Linie authentisch wirken und muss nicht perfektioniert sein. Kleine Rechtschreibfehler dĂŒrfen vorkommen. Das besondere an Instagram ist, dass du Menschen im privaten antriffst und nicht zwangslĂ€ufig auf geschĂ€ftlicher Ebene.

12. hohe Absprungrate

PrĂŒfe regelmĂ€ĂŸig Google Analytics, um dir eventuelle AbsprĂŒnge zu erklĂ€ren. Großer Fehler den viele Unternehmen machen: Optimiere nicht deine Startseite, sondern deine Produktseiten.

13.kein Geld fĂŒr gute Produktbilder

Ohne richtig geile Produktbilder kannst du deinen Shop eigentlich direkt abschreiben. Nichts ist schlimmer als komplett verwackelte Produktfotos. Stelle Fotograph*innen und Videograph*innen ein und du wirst schnelle Erfolge bemerken.

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